Du willst wissen, welche Jerky-Sorten Grizzly Foods anbietet und wie sie hergestellt werden? Diese FAQ beantwortet die wichtigsten Fragen kompakt – für Beef Jerky, Bio Beef Jerky und Vegan Jerky.
Beef Jerky entdecken · Vegan Jerky entdecken
Welche Jerky-Linien gibt es bei Grizzly Foods?
Aktuell drei Linien:
- Beef Jerky – klassisches Rinder-Trockenfleisch in sechs Geschmacksrichtungen (Original, Cracked Pepper, Garden Greens, Lemon Ginger, Burn Baby Burn, Teriyaki)
- Bio Beef Jerky – Bio-Varianten (u. a. Original und Cracked Pepper)
- Vegan Jerky – pflanzliches Jerky auf Soja-Basis in drei Sorten (Cracked Pepper, Teriyaki, Burn Baby Burn)
Dazu gibt es Probiersets und Kennenlernsets, wenn du mehrere Geschmäcker auf einmal testen willst.
Welche Beef Jerky Sorten gibt es?
- Original – puristisch: Rindfleisch, Apfelessig, Meersalz, Pfeffer, mild mit Buchenholzrauch. Der Einstieg für alle, die den Fleischgeschmack klar schmecken wollen.
- Cracked Pepper – würziger Klassiker mit kräftigem Pfeffer und Marinade auf Sojasoßen-Basis.
- Garden Greens – kräuterig mit Rosmarin, Petersilie, Thymian und Co.
- Lemon Ginger – frisch-würzig mit Ingwer, Zitrusnoten und leichter Exotik.
- Burn Baby Burn – die scharfe Sorte mit Chili und Habanero.
- Teriyaki – herzhaft-süßliche Note; mit Süßungsmittel (Erythrit) statt klassischem Zuckerzusatz.
Mehr Geschmacksdetails findest du auch im Überblick zu den 6 Beef Jerky Sorten. Zum Testen aller Richtungen lohnt das Beef Jerky Probierset.
Welche Vegan Jerky Sorten gibt es?
- Cracked Pepper – pflanzlich, würzig-pfeffrig
- Teriyaki – süß-umami; mit Süßungsmittel (Erythrit)
- Burn Baby Burn – die scharfe vegane Variante
Basis ist texturiertes, entfettetes Sojamehl – gewürzt und mild geräuchert. Alle drei Sorten findest du im Vegan Jerky Probierset.
Wie wird Beef Jerky bei Grizzly Foods hergestellt?
Kurz der Ablauf – ohne Geheimnistuerei, aber auch ohne Marketing-Floskeln:
- Fleischauswahl: Es kommt Rindfleisch von deutschen Rindern zum Einsatz – typischerweise magere Teilstücke, die sich gut in Streifen schneiden und trocknen lassen.
- Marinieren: Die Streifen ziehen in einer Marinade aus Apfelessig, Gewürzen und – je nach Sorte – Sojasoße. Original bleibt bewusst zurückhaltend (Meersalz und Pfeffer).
- Trocknen & mild räuchern: Anschließend wird das Jerky schonend mit Heißluft getrocknet und dabei mild geräuchert (Buchenholzrauch). Die Streifen werden so aufgehängt, dass Luft gut zirkulieren kann.
- Portionieren & verpacken: Zum Schluss in mundgerechte Stücke und in die Beutel – verzehrfertig und lange haltbar.
Ergebnis: faseriges, intensives Trockenfleisch mit hohem Proteingehalt (je nach Sorte rund 60–62 g Eiweiß pro 100 g). Viele Sorten sind zuckerfrei bzw. ohne Zuckerzusatz; bei Teriyaki kommt Erythrit als Süßungsmittel zum Einsatz.
Wie wird Vegan Jerky hergestellt?
Statt Fleisch bildet texturiertes Sojamehl die Struktur – typischerweise ein hoher Sojaanteil in der Rezeptur. Das Material wird mit Sojasoße, Apfelessig, Öl und Gewürzen verarbeitet, getrocknet und mild geräuchert. So entsteht ein bissfestes, jerky-ähnliches Snackprodukt ohne tierische Zutaten.
Nährprofil laut Produktdaten: hoher Proteingehalt (36 g Eiweiß pro 100 g) und hoher Ballaststoffgehalt (rund 14 g pro 100 g). Auch hier gilt: Teriyaki mit Süßungsmittel kennzeichnen.
Beef oder Vegan – was ist der Unterschied?
Beef Jerky ist Rinder-Trockenfleisch mit klassischer Fleischfaser und besonders hoher Eiweißdichte. Vegan Jerky ist die pflanzliche Alternative mit Soja-Textur, ebenfalls hohem Proteingehalt plus Ballaststoffen. Geschmacklich spiegeln sich Sortennamen wie Cracked Pepper / Vegan Cracked Pepper, Teriyaki / Vegan Teriyaki und Burn Baby Burn / Vegan Burn Baby Burn in beiden Linien – die Basis bleibt aber klar unterschiedlich.
Entscheidungshilfe: unsere Kaufberatung Beef Jerky oder Vegan Jerky. Für die Küche: Jerky in Mahlzeiten und Snacks – inklusive dem Tipp, Jerky wie Bacon kross anzubraten.
Häufige Fragen zur Herstellung und zu den Sorten
Enthält Grizzly Jerky Konservierungsstoffe?
Unser Fokus liegt auf starker Trocknung, Würzung und sauberer Rezeptur statt auf industriellen Konservierungstricks. Die verbindliche Auskunft steht immer auf dem Etikett der jeweiligen Packung – dort findest du Zutaten und Allergene im Detail.
Warum schmeckt Teriyaki süß, obwohl oft „ohne Zucker“ diskutiert wird?
Bei den Teriyaki-Sorten (Beef Teriyaki und Vegan Teriyaki) kommt das Süßungsmittel Erythrit zum Einsatz. Deshalb gehört der Hinweis „mit Süßungsmittel“ zur ehrlichen Sortenbeschreibung. Andere Beef-Sorten wie Original oder Cracked Pepper kommen ohne Zuckerzusatz aus und sind laut Specs zuckerfrei.
Gibt es Bio-Jerky?
Ja: Bio Beef Jerky – unter anderem als Original und Cracked Pepper. Die Bio-Linie folgt dem gleichen Jerky-Gedanken, mit Bio-Auszeichnung auf Produkt und Etikett.
In welchen Packungsgrößen gibt es Jerky?
Je nach Linie und Sorte u. a. kleinere Snack-Größen sowie 50 g, 100 g und bei Beef oft auch 1.000 g. Probiersets bündeln mehrere Sorten – praktisch zum Kennenlernen.
Ist Vegan Jerky wirklich vegan?
Ja. Vegan Jerky enthält keine tierischen Zutaten; die Basis ist texturiertes Sojamehl. Allergene (u. a. Soja) stehen auf der Packung.
Wie lagere ich Jerky am besten?
Kühl, trocken und nach dem Öffnen möglichst gut verschlossen. Zipper-Beutel helfen, Aroma und Knabberqualität länger zu halten.
Kurzfazit
Grizzly Foods bietet Beef Jerky in sechs Sorten (Original, Cracked Pepper, Garden Greens, Lemon Ginger, Burn Baby Burn, Teriyaki), ausgewähltes Bio Beef Jerky und Vegan Jerky in drei Sorten (Cracked Pepper, Teriyaki, Burn Baby Burn). Hergestellt wird durch Marinieren, schonendes Trocknen und mildes Räuchern – bei Beef auf Rindfleisch-Basis, bei Vegan auf texturiertem Soja. Welche Sorte zu dir passt, entscheidest du am besten über Geschmack: puristisch, pfeffrig, kräuterig, fruchtig-würzig, chiliheiß oder teriyaki-süß.
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Welche Sorte steht bei dir als Nächstes auf dem Zettel – eher Beef Jerky oder Vegan Jerky? Probiersets: Beef · Vegan
















